Heimspiel, hellwach, völlig ausgenüchtert – und zack: zwei Punkte zum Geburtstag! 🎂🤾♀️

Wach und ohne Restpromille spielt es sich einfach besser
das zeigte der SV Pullach beim Heimspiel gegen den TSV Gilching eindrucksvoll. Zum Geburtstag von Ultra-Fan Mirko (Lieblings-Spielfahrer, Dauer-Supporter und ganz nebenbei auch Julies Papa) gab’s das schönste Geschenk überhaupt: einen verdienten 27:21-Heimsieg.
Wenn es beim FC Bayern die Südkurve gibt, dann ist es beim SV Pullach eben Mirko. Punkt. Danke für den unermüdlichen Support! 🖤💛
Nüchtern betrachtet: Deutlich besser als das Hinspiel 🍵
Zur Erinnerung (oder besser: zum Verdrängen): Im Hinspiel setzte es ein 32:25, verkatert, verklatscht – und mit einem Trainer Sebastian Isemann, der erst 20 Minuten nach Anpfiff in der Halle eintraf. Diesmal alles anders: pünktlich, wach, fokussiert. Ergebnis? Siehe oben.
Erste Halbzeit: Kopf-an-Kopf mit leichter Pullacher Schlagseite
Die erste Hälfte war ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Den Ersten Treffer etablierte Lilith Heins mit einem selbstbewussten Auftreten am 7-Meter Punkt, immer dieselbe Lieblingsecke – so zuverlässig wie der Schiri und seine Pfeife.
Anna Opacak mit Rückraumwürfen, bei denen einem nur der Mund offen stehen bleibt.
Die Abwehr stand dabei stabiler als so manche sichtversperrende Säule in der Pullacher Halle (ihr wisst genau, welche gemeint sind).
Besonders Hervorzuheben: Sarah Stuke kontrollierte in der 5:1-Abwehr die Spitze, als hätte sie einen Waffenschein dafür.
Luna Osman ließ in der Abwehr keinen Zweifel daran, dass ihr Ehrgeiz geweckt war!
Amelie Laar mit einer bärenstarken Abwehrleistung und hervorragendem Passspiel im Angriff.
Teresa Mangold am Kreis: ragte über alles hinaus und zimmerte die Bälle kompromisslos ins Netz.
Gilching hielt dagegen, Pullach antwortete – und so ging es mit einer 13:11-Führung in die Pause.
Traineransage in der Kabine, kurz und bündig:
👉 „Nicht nachlassen. Weiter so.“
Gesagt, getan.
Zweite Halbzeit: Vorne hui – hinten supi hui 🔥
Was dann folgte, war eine Halbzeit wie aus dem Lehrbuch „Wach sein lohnt sich“.
Pullach zog Tor um Tor davon, zwischenzeitlich sogar auf 27:18 – neun Tore Vorsprung, die sich sehr gesund anfühlten.
Julie Wiedemann & Nele Bischoff von außen: eine Trefferquote, bei der man meint, das Tor hätte sich extra zum Wurf hingedreht – zusammen 9 Tore, ganz stark!
Sofia Dorn tänzelte sich durch die Abwehr, als wäre sie auf einem Parkettboden statt auf dem Handballfeld.
Der gegnerische Torwart musste häufiger hinter sich greifen, als ihr lieb war – im Gegensatz zum Hinspiel, wo man fast meinte, der SV Pullach hätte die gegnerische Torhüterin einwerfen wollen.
Wohingegen Lena Horak vor allem bei den 7-Metern Nervenstärke und Klasse im Tor bewies.
Dazu ein schnelles, flottes Rückzugsverhalten und sichere Gegenstöße – Lehrvideo-Material!
Und ja: Für Pullacher Verhältnisse gab es ungewöhnlich viele Auswechslungsmöglichkeiten- Luxusprobleme nennt man das.
Fazit: Geburtstag, Punkte, Party 🎉
Am Ende stand ein hochverdienter 27:21-Heimsieg, der zeigte:
👉 Wach und ausgenüchtert geht’s besser.
Vorne hui, hinten supi hui – und auf den Rängen wie immer: Mirko, unser Ein-Mann-Fanblock.🖤💛🐦⬛
Es spielten: Teresa Mangold (4), Amelie Laar, Sophia Dorn (2), Nele Bischoff (2),
Luna Osman (1), Sara Stuke (1), Lilith Heins (5), Julie Wiedemann (7), Anna Opacak (5)
Geschrieben: Julie Wiedemann